Wie im Himmel (Prime) (Paramount) (2004) - Mediennerd: 

Wie im Himmel (Prime) (Paramount) (2004)

Wie im Himmel


Features: FSK 12
Von: Gunnar Carlsson, Thomas Täng, Hedvig Ander, Harald Gunnar Paalgard, Kay Pollak, Imor Hermann, Anders Birkeland, Mona Theresia Forsén, Bo Persson, Per-Erik Svensson, Anders Nyberg, Margaretha Pollak, Jonas Rudels, Goran Lindström, Ola Olsson, Henrik Møller-Sørensen, Carin Pollak
Mit: Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Lennart Jähkel, Ingela Olsson
Rating: Freigegeben ab 12 Jahren

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Was ist Wie im Himmel eigentlich genau?

Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengemischten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war…

Mikael Nyqvist ist ein toller Darsteller, ich hab ihn schon in einigen neueren Filmen gesehen und war gespannt wie er in diesem Film spielt, den meine Freundin mir empfohlen hat. Normalerweise ist das nicht so sehr mein Geschmack, solche Selbstfindungsfilme, meistens sind sie langweilig oder langwierig, dieser aber nicht. Vermutlich weil die Darsteller so klasse sind, denn neben Mikael Nyqvist, der perfekt spielt, spielt auch Frida Hallgren eine klasse Rolle. Außerdem sieht sie noch klasse aus, so ein herrliches natürliches lächeln, da hat man einfach Bock den Film zu schauen. Aber zurück zum Film. Ich fand das durchaus spannend, wie sich der Protagonist zu finden sucht, wie er eine ganz neue Rolle in seiner alten Heimat übernimmt und damit eben nicht nur gut ankommt. Denn wo liebe ist, wo Verliebtheit und Anerkennung ist, ist auch Neid und Missgunst. All dies macht aus dieser Selbstfindung einen wirklich schönen Film, der zum Nachdenken anregt, lustig, unterhaltsam, traurig und unfair ist. Er ist also irgendwie alles, vor allem aber gut und einen Blick mehr als wert. So schaut unbedingt selbst mal rein.

award85

Wo Liebe und Erfolg ist, ist auch Neid und Missgunst


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